Pfingstfestspiele

Viel Schottisches, etwas Deutsch und polyphon Italienisches

Cecilia Bartoli überlegt sich ein Thema und animiert dafür Freunde, sich ganz spezielle Programme auszudenken.

Cecilia Bartoli und Kathryn Lewek in Händels „Ariodante“. SN/salzburger festspiele/rittershaus
Cecilia Bartoli und Kathryn Lewek in Händels „Ariodante“.

Schauplatz Schottland, Stichwort Romantik: Wenn die Sylphiden in weißen Tüllkleidern über die Bühne schweben und ein schottischer Prinz darüber die enge Wirklichkeit vergisst, dann können Freunde des klassischen Balletts, noch dazu bedient von der ruhm- und traditionsreichen Truppe des Petersburger Mariinski-Theaters, verzückt sein. Bournonvilles "La Sylphide" ist ein Klassiker. Wer die anderen, intelligent konzipierten Programme zum Thema der Salzburger Pfingstfestspiele, "Wonne der Wehmut", mit ebensolchem Gewinn wie Genuss goutierte, mochte den vom Mozarteumorchester tapfer durchgespielten Ballettabend im Großen Festspielhaus eher ...

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Aufgerufen am 09.08.2022 um 06:54 auf https://www.sn.at/festspiele/pfingstfestspiele/viel-schottisches-etwas-deutsch-und-polyphon-italienisches-11864827