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Salzburger Festspiele

Liederabend mit Matthias Goerne und Markus Hinterhäuser: Dunkelgraue Lieder künden von Fremde und Einsamkeit

Am Donnerstag war Festspielintendant Markus Hinterhäuser als Klaviergestalter an der Seite von Bariton Matthias Goerne zu erleben - eine intensive Reise in die Tiefen der Seele.

Markus Hinterhäuser und Matthias Goerne im Großen Saal der Stiftung Mozarteum. SN/sf/marco borrelli
Markus Hinterhäuser und Matthias Goerne im Großen Saal der Stiftung Mozarteum.

"Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder aus", heißt es zu Beginn von Franz Schuberts "Winterreise". Auch wenn dieses "Signature Piece" von Matthias Goerne und Markus Hinterhäuser am Donnerstag nicht erklang, trifft es die Grundstimmung ihres jüngsten Festspiel-Liederabends.

Der deutsche Bariton und Salzburgs Festspielintendant als kongenialer Klaviergestalter widmen sich - dramaturgisch schlüssig - Fremde und Einsamkeit, die nicht nur in der Romantik zentrale Themen der Gattung darstellen. Auch Hanns Eisler und Bertolt Brecht sitzen nach der Flucht ...

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