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Salzburger Festspiele

Nachtkritik "Katja Kabanová": Begraben unter der steinernen Last der Welt

Leoš Janáčeks Oper "Katja Kabanová" entfaltet im archaischen Raum der Felsenreitschule ihre beklemmende Wirkung.

Was man über diese Oper wissen muss, ereignet sich im zweiten Bild des zweiten Akts. Drei Paare finden zueinander. Drei Mal Wunder der Zweisamkeit. Drei Szenen, die unterschiedlicher nicht sein können.

Da sind zunächst Kudrjáš und Varvara. Die Unbeschwertheit ihrer Liebe äußert sich im Trällern von Volksliedern und einer - nun ja - zielgerichteten Aktivität. In der Jugend wird nicht lange gezögert, das Versprechen ewiger Treue ...

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