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Salzburger Festspiele

Nachtkritik zu "Verrückt nach Trost": Selbst ein Oktopus schwimmt ungern allein

Vier grandiose Darsteller spielen sich in der Uraufführung von "Verrückt nach Trost" bei den Salzburger Festspielen um den Verstand. Im Wirrwarr aus Episoden und Wandlungen offenbart sich die große Sehnsucht nach Gemeinschaft.

Ursina Lardi streckt Arme und Beine angewinkelt in die Höhe, während sie sich auf einer riesengroßen Metallröhre räkelt. "Ich muss bei Null anfangen, kann nichts an meine Kinder weitergeben, sie nicht beschützen oder vor Leid bewahren", sagt sie. Als Oktopus sei sie Einzelgängerin und seit je allein. Der Vater stirbt bereits nach der Zeugung, die Mutter direkt nach der Geburt. Sie schmiegt sich eng an den Taucher an. ...

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Aufgerufen am 28.09.2022 um 12:57 auf https://www.sn.at/festspiele/salzburger-festspiele/nachtkritik-zu-verrueckt-nach-trost-selbst-ein-oktopus-schwimmt-ungern-allein-125308306