Woran man stirbt - und woran eher nicht

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Dass das Coronavirus für helle Aufregung sorgt, ist nicht zu leugnen. Und klar, für geschwächte Menschen mag es tunlich sein, alles Naheliegende zu tun, um sich nicht anzustecken. Jedes Todesopfer ist eine Tragödie, die nicht kleingeredet werden kann. Ein paar Vergleiche seien aber gestattet, um ein wenig Abregung zu stiften: Weltweit sind rund 80.000 Menschen an dem aktuellen Panikvirus erkrankt, in China starben daran rund Zweieinhalbtausend. In ganz Europa gibt es derzeit wenige Hundert Fälle - wenngleich deren Zahl noch ...

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Aufgerufen am 24.09.2020 um 06:16 auf https://www.sn.at/kolumne/abreger-der-woche/woran-man-stirbt-und-woran-eher-nicht-84025555