Ins Narrenkastl schaun

Die Unterhaltungsmaschine in der Hosentasche bringt Zerstreuung und Zerstreutheit.

Autorenbild

Der junge Mann im Bus stützt seinen Kopf mit der Lehne des Vordersitzes. Offensichtlich ist ihm fad, ziemlich fad. Nicht mehr ganz Junge kennen das Gefühl nur zu gut. Vor allem von den Sommerferien.

Wir hatten ja kaum etwas. Ein paar Fernsehprogramme mit wenigen Stunden Kinderprogramm. Bücher, bei denen wir uns die Geschichten im Kopf selbst illustrieren mussten, fünf Langspielplatten mit Liedern und Hörspielen, die wir inklusive Kunstpausen der Sprecher aufsagen konnten. Und Telefone, die wir aus Zündholzschachteln ...

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Aufgerufen am 28.11.2021 um 06:49 auf https://www.sn.at/kolumne/bits-und-bites/ins-narrenkastl-schaun-77100307