Getrübte Stimmung bei Red Bull Salzburg: Jungstar Koïta wurde zum Gesicht der Enttäuschung

Sekou Koita konnte seine Auswechslung gegen Lok Moskau nicht verstehen. Nach einem starken Dribbling holte Salzburg-Trainer Jesse Marsch den 20-Jährigen von Platz.

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Salzburgs Sekou Koita konnte sich gegen Lok Moskau nur ganz selten entscheidend durchsetzen. SN/AP
Salzburgs Sekou Koita konnte sich gegen Lok Moskau nur ganz selten entscheidend durchsetzen.

Nach einem Alleingang hatte Salzburgs Angreifer Sékou Koïta bei 2:1 den Ball an die Stange geknallt. Hätte der Jungstar getroffen, der Fußballmeister wäre mit Sicherheit als Sieger vom Platz gegangen. So ging nur wenige Sekunden später der 20-Jährige ausgewechselt vom Platz. Für Koïta und auch viele Zuschauer unverständlich. Koïta war anzumerken, dass er mit der Entscheidung von Trainer Jesse Marsch nicht einverstanden war. Er schlich gesenkten Hauptes am Trainer vorbei. Auch Mergim Berisha, der für ihn kam, würdigte er keines ...

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