Sechs Testspiele dienen als Härtetest

Unter anderem probt Red Bull Salzburg in der Vorbereitung auch gegen Roger Schmidts Beijing Guoan den Ernstfall.

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Bullenstall Michael Unverdorben
Roger Schmidt testet mit Beijing Guoan im Trainingslager in Portugal gegen Red Bull Salzburg.  SN/gepa
Roger Schmidt testet mit Beijing Guoan im Trainingslager in Portugal gegen Red Bull Salzburg.

Fußballmeister Red Bull Salzburg startet am kommenden Montag im Trainingszentrum in Taxham in die Vorbereitung auf die Frühjahrssaison. Die beginnt exakt einen Monat später gleich mit einem echten Kracher: Am 14. Februar gastieren die Bullen im Europa-League-Sechzehntelfinale bei Club Brügge. Um sich bis dahin in Topform zu bringen, hat Cheftrainer Marco Rose nicht weniger als sechs Testspiele eingeplant. Die Gegner sind Anif (18. Jänner), Blau-Weiß Linz (22. Jänner), Tschechiens Vizemeister Slavia Prag (27. Jänner), Chinas Pokalsieger Beijing Guoan rund um Salzburgs Ex-Coach Roger Schmidt
und dessen Assistenten Richard Kitzbichler (1. Februar) sowie Altach (6. Februar). Der sechste Testspielgegner am 9. Februar, quasi der finale Härtetest vor dem ersten Pflichtspiel des neuen Jahres, wurde noch nicht fixiert.

Noch während der Weihnachtspause hat der Vorverkauf für das Sechzehntelfinal-Rückspiel am 21. Februar in Salzburg begonnen. Nach dem ersten Verkaufstag waren bereits mehr als 5000 Karten weg. Und auch auf dem Transfermarkt war Sportdirektor Christoph Freund nicht untätig: Nach den Leihgeschäften der beiden Lieferinger Kooperationsspieler Mohamed Camara zu Hartberg und Sekou Koita zum WAC wurde am Donnerstag auch Mërgim Berisha weiter verliehen. Der 20-jährige Kosovare, der zuletzt beim
1. FC Magdeburg in der 2. deutschen Bundesliga glücklos blieb, verstärkt für die nächsten eineinhalb Jahre Ligakonkurrent Altach.

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