Torschütze Yabo freute sich über eine schöne Geste

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Bullenstall Alexander Bischof

Wäre Jonatan Soriano auf dem Platz gestanden, es hätte keine Diskussion gegeben, wer in der
2. Runde des ÖFB-Cups in Mannsdorf den Elfmeter für Fußballmeister Red Bull Salzburg geschossen hätte. Aber der Bullen-Kapitän durfte eine Spielpause einlegen und so wurde es in der 90. Minute, als die Bullen bereits 6:1 führten, zum einzigen Mal in der Partie aus Salzburger Sicht etwas "hektisch". Munas Dabbur witterte die Chance auf seinen dritten Treffer, Yordy Reyna und Hee Chan Hwang mischten in der Diskussion, wer den Strafstoß ausführen wird, auch energisch mit. Aber das Trio zeigte dann Größe und ließ Reinhold Yabo, der nach langer Verletzungspause seine ersten Pflichtspielminuten für die Bullen absolviert hatte, den Vortritt. Der Deutsche ließ sich die Chance dann nicht entgehen und traf zum 7:1-Endstand. Ein Treffer, der Yabo in seiner weiteren Entwicklung noch zusätzlichen Auftrieb geben sollte. "Ich war schon etwas platt, aber es fühlte sich gut an", erklärte Yabo nach seinen ersten 30 Minuten für den Meister.

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