"Die Getriebenen": Rastlose Angela Merkel im Takt der Weltpolitik

Ein ARD-Fernsehfilm erzählt von den Ereignissen des Jahres 2015, als sich die sogenannte Flüchtlingskrise dramatisch zuspitzte: Tiefe Einblicke in das Betriebssystem (Macht-)Politik. Und: Eine Hommage an die deutsche Kanzlerin.

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Eine Getriebene: Imogen Kogge in der Rolle von Bundeskanzlerin Angela Merkel. SN/rbb/carte blanche
Eine Getriebene: Imogen Kogge in der Rolle von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Spätsommer 2015. Zigtausende Flüchtlinge machen sich von Ungarn aus in Richtung österreichischer Grenze. Ihr Ziel: Deutschland. Wo die Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Satz für die Geschichtsbücher sagte: "Wir schaffen das." Knapp fünf Jahre später nimmt ein Fernsehfilm das Verhalten der politisch Verantwortlichen genau unter die Lupe. "Die Getriebenen" (ARD), basierend auf das gleichnamige Sachbuch von Robin Alexander, ist der Versuch, Zeithistorie dramaturgisch für das Medium Fernsehen zu verdichten. Der Film sei ein Politthriller aus dem Zentrum der Macht, sagt ARD-Programmdirektor ...

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