"Liebesg'schichten"-Finale im ORF: "Ich bin keine Kuschelmaus"

Das Remake des legendären Kuppelshow-Formats von Elisabeth T. Spira ist ein voller Erfolg. Nina Horowitz macht die Eigenheiten der Partnersuchenden sichtbar ohne die Menschen bloß zu stellen: amüsante TV-Unterhaltung mit viel Empathie.

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Mona, 62-jährige Pflegehelferin in Pension aus Wien, möchte sich noch einmal richtig verlieben  SN/orf/talk tv
Mona, 62-jährige Pflegehelferin in Pension aus Wien, möchte sich noch einmal richtig verlieben

Die Erwartungen waren hoch. die Befürchtungen auch: Kann das funktionieren? "Liebesg'schichten und Heiratssachen" ohne Elisabeth T. Spira, die dieses geniale Kuppelshow-Format made in Austria weiland erfunden hatte? Nina Horowitz hat das Remake der Sendung, die 1997 erstmals ausgestrahlt worden war, gewagt. Und sie hat gewonnen. Auf ganzer Linie. Topquoten und sehr ansprechende Qualität in den ersten neuen Folgen, in denen sie partnersuchende Damen und Herren präsentiert hat. Horowitz gelang es, die Eigenheiten der um Liebe buhlenden Menschen sichtbar zu machen, ...

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