Wir geh'n auf ana langen finster'n Straß'n

Über die Rhetorik des Kriegs und das poetische Nachdenken über ein bevorstehendes Unheil.

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Wenn diese Kolumne erscheint, kann schon wieder alles anders sein. Aber was weiß man schon vom Leben am Tag vor Allerheiligen? Der Plan ist klar, auch wenn er erstaunlicherweise gerade erst entworfen wird, während diese Zeilen geschrieben werden. Genau lässt sich also nichts sagen. "Situationsflexibel" ist das Wort der Stunde, auch wenn man festsitzt. Aber es müssten eben die Zügel angezogen werden. Es müsse nun Konsequenzen geben, schmerzhaft, aber unvermeidlich. Es müsse nämlich der Kampf verschärft werden und dazu müsse ...

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