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Vor zehn Jahren publizierte der deutsche Philosoph Sloterdijk ein Buch über das Steuerzahlen; darin schlug er wortgewaltig vor, Steuern als Zwangsabgaben zu ersetzen durch freiwillige Spenden. Neben harscher Kritik erntete er auch einigen Zuspruch. Man solle das soziale Gleichgewicht der unsichtbaren Hand des Marktes überlassen, so war aus einigen Kreisen zu hören. Der Staat nimmt, die Bürgerinnen und Bürger geben, so konnte man lesen. Steuern seien ein Überbleibsel eines feudalen Zeitalters, in denen sich ein Feudalherr schamlos an den Untertanen ...

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