"Industriespionage": Wie die Erzbischöfe um den Salzhandel kämpften

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Diese geheime Karte der Soleleitung von Hallstatt nach Bad Ischl aus dem Jahr 1596 ließ der Salzburger Erzbischof anfertigen.  SN/landesarchiv salzburg
Diese geheime Karte der Soleleitung von Hallstatt nach Bad Ischl aus dem Jahr 1596 ließ der Salzburger Erzbischof anfertigen.

Das Salz vom Halleiner Dürrnberg machte reich - zuerst die Kelten, später die Salzburger Fürsterzbischöfe, die aus den Gewinnen Prunkbauten in der Stadt Salzburg errichten ließen.

Und die Salzburger Landesherren waren nicht zimperlich, wenn es darum ging, die unliebsame Konkurrenz auf dem Salzmarkt zu bekämpfen. Schon 1196 hatte Erzbischof Adalbert Reichenhall und seine Salinen niederbrennen lassen. Hundert Jahre später verwüsteten von Salzburg abkommandierte Soldaten die Abbaustätten im Salzkammergut. Das war der Salzkrieg, mit dem Erzbischof Konrad seine Vormachtstellung ...

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