Steuern hielten Salzburger nicht vom "Tobaktrinken" ab

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 „150 Jahre österreichische Tabakregie“ feierte die Tabaktrafik Gispert in der Auerspergstraße 1934.  SN/salzburger landesarchiv/jurischek foto
„150 Jahre österreichische Tabakregie“ feierte die Tabaktrafik Gispert in der Auerspergstraße 1934.

Reisebeschränkungen, geschlossene Grenzen: Viele, die vor Beginn der Pandemie ihre Zigaretten billiger im Nachbarland kauften, wurden im Vorjahr Kunden heimischer Trafiken. Zudem ging der Schmuggel von Zigaretten zurück - und die eine oder andere "Frust-Zigarette" wurde wohl auch angezündet. All das bescherte Trafikanten höhere Umsätze - und dem Staat mehr Tabaksteuer. In Summe waren es 2 Mrd. Euro, sechs Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Erhoben wird diese Steuer bereits seit Jahrhunderten: 1661 wurde in Salzburg im Erzstift die ...

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