Offenheit als Überlebensstrategie in der Enge

Wer eingesperrt ist, bringt nichts Neues in die Welt. Jetzt ist alles anders.

Autorenbild

Produktiv sein, das geht auch im Homeoffice. Doch wie innovativ ist ein Mensch, der kaum Sozialkontakte hat? Der zwar über Videokonferenzen mit Kollegen chattet, Stimmen hört und Nachrichten austauscht, aber am Ende die schmalen sozialen Bandbreiten nicht über das schnellste technische Breitband kompensieren kann? Viele Arbeitgeber schnüren Sparpakete und man kann sich ausrechnen, wie wenig Geld für Forschung und Innovation übrig bleibt. Wer gleichzeitig weiß, wie viel Austausch und Reibung in Unternehmen nötig ist, bis neue Produkte und Geschäftsmodelle das ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 24.10.2020 um 05:59 auf https://www.sn.at/kolumne/gewagt-gewonnen/offenheit-als-ueberlebensstrategie-in-der-enge-85431907