Das Coronafahrverbot

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ICH habe aufgehört zu planen. Aufgehört zu organisieren. Und vor allem habe ich aufgehört zu zählen: die Stunden, Tage, Wochen, die ich coronabedingt in Isolation verbringe. Verstehen Sie mich nicht falsch, das ist kein Zeichen von Resignation, ganz im Gegenteil: Ich finde es wunderbar, ja richtig erleichternd, mir nicht mehr den Kopf über Dinge zu zerbrechen, die entweder noch weit entfernt sind oder zu neunundneunzig Prozent sowieso nicht eintreten.

Normalerweise gleicht mein Gehirn an einem normalen Werktag einer ...

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Aufgerufen am 02.12.2020 um 11:19 auf https://www.sn.at/kolumne/ich-kolumne/das-coronafahrverbot-86286070