Warum ich so peinlich bin

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ICH bin peinlich. Jetzt gar nicht wegen des offenen Hosentürls neulich im Restaurant. Das hätte man übrigens gar nicht bemerkt, wenn mir nicht auf der Toilette das Missgeschick passiert wäre, dass ausgerechnet an dieser sensiblen Stelle ein Zipfel meines Lieblingshemds herausgelugt hätte. Aber nicht davon ist hier die Rede, sondern von einem anderen Vorfall, auf den ich eigentlich stolz war und auch immer noch bin.

Es beginnt dort, wo sich oft die unheilvollsten Geschichten zusammenbrauen: am Frühstückstisch. Da ...

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Aufgerufen am 05.12.2020 um 10:15 auf https://www.sn.at/kolumne/ich-kolumne/warum-ich-so-peinlich-bin-83034436