Ein halber Paulus

Warum der Schwenk der Autoindustrie noch stecken bleiben könnte.

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In rasantem Tempo schwenkt eine globale Industrie um. Was vor wenigen Jahren noch das Ende des Industriestandorts Deutschland, Frankreich, USA, Großbritannien (Gewünschtes bitte ankreuzen) bedeutet hat, den Verlust Zehntausender Arbeitsplätze, flächendeckende Verarmung, scharfe wirtschaftliche Einbußen, was also vor wenigen Jahren schlicht als unmöglich bezeichnet wurde, zumindest von den Sprechern der Branche und deren politischen Verbündeten, ist nun "State of the Art", also Stand der Technik: die Umstellung auf E-Mobilität binnen kurzer Zeit. Bereits 2030 werden spritgetriebene Fahrzeuge zu verschwinden beginnen.

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Aufgerufen am 26.10.2021 um 09:31 auf https://www.sn.at/kolumne/klimablog/ein-halber-paulus-109501003