Die fatalen Signale der FPÖ

Die politisch-moralischen Standards des Landes drohen auf ein neues Niedrigstniveau zu sinken. Dahinter steckt eine Strategie.

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Zuletzt war es Sozialministerin Beate Hartinger-Klein. Mit ihrem Sager im Nationalrat, dass "wir nicht wollen, dass weiterhin hart verdientes Steuergeld an Wirtschaftsflüchtlinge verteilt wird", löste sie Empörung bei der Opposition und bei vielen Gutgesinnten aus.

Davor war es Innenminister Herbert Kickl gewesen, als er dafür plädiert hatte, arbeitende Asylbewerber mit 1,50 Euro pro Stunde abzuspeisen. Oder potenziell gefährliche Asylbewerber vorauseilend ins Gefängnis zu sperren. Oder "das Recht der Politik folgen" zu lassen. Oder Flüchtlinge "konzentriert" irgendwo unterzubringen. Auch ...

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