Beim kleinen Einmaleins der Fusionen gibt es oft Rechenfehler

Gespräche über Fusionen sind von Euphemismen begleitet und davon, dass man Beruhigungspillen an die Belegschaft verabreicht.

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Wenn zwei Unternehmen Pläne für einen Zusammenschluss schmieden, trifft man sich zuerst auf höchster Ebene. In den Führungszirkeln wird abgeklopft, ob es eine realistische Chance gibt, dass man zusammenfindet. Aber sobald die Grundsatzentscheidung getroffen ist und die Rechenarbeit beginnt, geht es meist nur mehr darum, dass der eine Partner darauf bedacht ist, vom anderen nicht über den Tisch gezogen zu werden. Denn dass es eine Fusion unter Gleichen gibt, ist Schimäre. Beispiele dafür gibt es zuhauf, etwa das grandios gescheiterte ...

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