China greift in die US-Portokasse. Da geht bei Trump die Post ab.

Die USA haben recht, wenn sie dagegen Sturm laufen, dass China die Welt mit Billigware überschwemmt und dabei noch Porto spart.

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Auf der wirtschaftspolitischen Agenda steht die Angst vor Währungs- und Handelskriegen seit Monaten ganz oben. An beiden Fronten wechseln Licht und Schatten in rascher Abfolge. Was das Verhältnis des US-Dollar zum Yuan angeht, hat sich die Lage zuletzt etwas entspannt. Zwar hat der Yuan seit April neun Prozent gegenüber dem Dollar eingebüßt und das US-Finanzministerium erwartet, dass sich das Handelsdefizit dadurch vergrößern wird. Dennoch sah es davon ab, den Herren in Peking die Manipulation ihrer Währung vorzuwerfen.

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