Der Ruf nach höheren Steuern schreckt keine Wähler mehr

Auch wenn es oft nur der Symbolik dient, stimmen viele Politiker in den Chor derer ein, die höhere Steuern für Reiche fordern.

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Das waren noch Zeiten, als George Bush senior 1988 mit dem Sager "Read my lips: no new taxes" die Nominierung zum Kandidaten der Republikaner annahm und in der Folge auch US-Präsident wurde. Heute kann man als Kandidat, zumindest auf der Seite der Demokraten, wohl nur reüssieren, wenn man für höhere Steuern eintritt. Und es ist nicht gesagt, dass man damit seine Chancen verringert, auch tatsächlich ins Weiße Haus gewählt zu werden.

Die Senatorin von Massachusetts, Elizabeth Warren, die ...

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