Die Schattenbanken müssen ins Scheinwerferlicht

Der Fall des Hedgefonds Archegos zeigt: Es darf bei der Finanzmarktaufsicht keine Akteure geben, die im toten Winkel agieren.

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Die japanische Großbank Nomura bekennt zwei Mrd. US-Dollar Verlust ein, beim Schweizer Bankriesen Credit Suisse könnte sich der Fehlbetrag auf drei bis vier Mrd. belaufen und das gesamte Jahresergebnis vernichten. Andere Institute werden glimpflicher davonkommen, aber auch einen Batzen Geld verloren haben. Wir reden aber nicht von Verlusten, die die Coronakrise in die Bankbilanzen gerissen hat.

Nein, Auslöser ist ein Hedgefonds, der sich bei hochriskanten Wetten auf ausgewählte Aktien übernommen hat. Der US-Fonds Archegos geriet vergangene Woche wegen ...

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