Ein Leben zwischen der Kantine und dem Meinl am Graben

Karl-Heinz Grasser erklärte, warum er eine blütenweiße Weste hat. Nur sein Image als Traum-Schwiegersohn hat ein paar Schrammen.

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In der vergangenen Woche gehörte die Bühne im Großen Schwurgerichtssaal am Wiener Landesgericht endlich Karl-Heinz Grasser. Dass seine Verteidigungsrede ein Highlight im Prozess rund um die Vorgänge bei der Privatisierung der Buwog werden würde, damit durfte gerechnet werden. Und der ehemalige Finanzminister erfüllte die in ihn gesetzten Erwartungen voll und ganz. Sein Anwalt Manfred Ainedter zeigte sich danach hochzufrieden, sein Klient sei "dort hingegangen, wo es wehtut".

Kurz dachte man, Ainedter beziehe sich auf Grassers Aussage, er habe ...

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