Ein Markt in Peking, unschuldige Lachse und die Börse in Sektlaune

Was ein Fisch und die Frisur von Donald Trump mit der Lage an den Börsen zu tun haben. Und warum das keine gute Nachricht ist.

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Nachdem es in Peking dieser Tage Dutzende Neuinfektionen mit dem Coronavirus gegeben hat, geriet für kurze Zeit norwegischer Lachs ins Visier der chinesischen Gesundheitsbehörden. Das Virus sei auf Schneidebrettern entdeckt worden, auf dem importierter Lachs verarbeitet worden sei, gab der Leiter des Großmarkts, der Ausgangspunkt der neuen Welle ist, zu Protokoll. Die Behörden unterfütterten diese Aussage mit dem Hinweis, dass es sich um einen Virusstamm handle, der vor allem in Europa nachgewiesen worden sei.

Den Vorwurf ließ Norwegen ...

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Aufgerufen am 25.10.2020 um 04:27 auf https://www.sn.at/kolumne/marktplatz/ein-markt-in-peking-unschuldige-lachse-und-die-boerse-in-sektlaune-89093125