Eine Tragikomödie der Irrungen

Theresa May wurde zum Verhängnis, was David Cameron mit der von ihm ausgerufenen Volksabstimmung über die EU-Mitgliedschaft vor drei Jahren ins Rollen brachte. Es folgte ein Drama von Shakespeare'scher Dimension.

Autorenbild

Die Vorgänge, die wir dieser Tage in Westminster beobachten, tragen gleichermaßen komische und tragische Züge in sich. Damit, dass die Briten doch noch an den EU-Wahlen teilnehmen mussten, wurden die schlimmsten Albträume von Nigel Farage wahr. Doch welche Ironie - ausgerechnet beim Urnengang zum verhassten Europäischen Parlament strebt er einem fulminanten Wahlerfolg zu. Derweilen versucht Premierministerin Theresa May unverdrossen, ihren mit der EU ausgehandelten Austrittsvertrag doch noch durchs Unterhaus zu bringen, und greift in bewundernswerter Selbstlosigkeit dabei schon zum allerletzten ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 30.11.2020 um 04:07 auf https://www.sn.at/kolumne/marktplatz/eine-tragikomoedie-der-irrungen-70720867