Gleichheit ist kein Ziel der Marktwirtschaft

Über die Verteilung von Wohlstand muss die Gesellschaft entscheiden.

Autorenbild

Die Coronakrise, so scheint es, hebt die Welt aus ihren Angeln. Vieles, was man davor für beinahe undenkbar hielt, wurde im Kampf gegen das Virus mit einem Schlag Realität. Nun, da wir die massiven Einschränkungen unseres Lebensstils nach und nach abschütteln, wird sichtbar, dass die Coronakrise nicht nur viel infrage gestellt hat, was wir für unumstößlich hielten, sondern auch, welche Folgen sie hat.

Dabei sticht die Gefahr steigender Ungleichheit besonders ins Auge. Selbst der Internationale Währungsfonds, lange Zeit ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 01.11.2020 um 02:39 auf https://www.sn.at/kolumne/marktplatz/gleichheit-ist-kein-ziel-der-marktwirtschaft-88791652