In Washington schwingt das Pendel zurück

Das neue Mantra lautet: Staaten können jetzt gar nicht genug Geld ausgeben.

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Die Coronakrise greift nicht nur massiv in unser aller Leben ein, sie stellt auch Grundsätze infrage, die lang als unantastbar galten. Das betrifft auch den Internationalen Währungsfonds und seine Empfehlungen. Dessen Experten werden seit Monaten nicht müde, Staaten darauf hinzuweisen, ihre Fiskalpolitik zu überdenken und sich nicht allzu sehr um die steigenden Schulden zu sorgen. Der Satz, die größte Gefahr für den sehnlichst erhofften Konjunkturaufschwung bestehe darin, dass die Staaten ihre helfende Hand zu früh zurückziehen, gehört zum Standardrepertoire bei ...

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