Welthandel zwischen Entkoppelung und Kreislaufversagen

Dass China die Wirtschaft im Land stärken will, ist verständlich. Das darf aber nicht auf Kosten der Regeln im Welthandel gehen.

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Noch bevor Joe Biden sein Amt als nächster US-Präsident angetreten hat, schlägt China in der Handelspolitik neue Pflöcke ein und weitet den Einfluss in der Region vor seiner Haustür aus. Das vor wenigen Tagen unterzeichnete Freihandelsabkommen zur engen Zusammenarbeit mit 14 Staaten im asiatisch-pazifischen Raum, darunter auch Japan, Südkorea und Australien, sieht Chinas Führer Xi Jinping als Antwort auf die von Noch-Präsident Donald Trump verfolgte Strategie der "Entkoppelung" Chinas. Die ging nach hinten los, als die USA aus der Transpazifischen ...

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