Wenig Neues auf dem Markt für politische Ideen

Im politischen Geschäft kann man sich auf nichts mehr verlassen - weder bei den Anbietern noch bei den Konsumenten.

Autorenbild

Endlich Wahltag! Nach den vielen Konfrontationen der Spitzenkandidaten auf allen Kanälen und den Analysen über deren Performance sehnt man den Tag der Entscheidung herbei. Jetzt liegt alles, wie es Politiker stets gern formulieren, am Souverän, also an den Wählern.

Aber mit der Souveränität des Politikkonsumenten ist es so eine Sache. Der Markt für politische Ideen weist vor allem aus der Sicht der Käufer einige Besonderheiten auf. Sieht man davon ab, dass Regierungen vor der vorgesehenen Zeit abtreten, was ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 25.11.2020 um 07:17 auf https://www.sn.at/kolumne/marktplatz/wenig-neues-auf-dem-markt-fuer-politische-ideen-76847053