Wenn Scheitern keine Option ist, ist es schon programmiert

Für mehr Gründungen von Unternehmen braucht es eine Kultur des Scheiterns. Stimmt, aber man muss auch selbst dazu bereit sein.

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Ein Manager, gefragt nach den nur zähen Fortschritten bei einer geplanten Kooperation mit einem Finanzpartner, sagte vor einem Monat den Satz: "Für mich ist Scheitern keine Option." Zwei Wochen später war der schöne Plan einer Zusammenarbeit Makulatur. So kann es gehen. Nicht alles, was man plant, lässt sich in die Realität umsetzen. Das ist noch kein Malheur, das Leben geht weiter. Es zeigt aber, wie vorsichtig man mit derlei Ansagen sein sollte.

Der Satz "Für mich ist Scheitern ...

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