Wir brauchen dringend eine von Optimismus getragene Erzählung

Trotz aller beunruhigenden Entwicklungen sind die Nachrichten vom bevorstehenden Untergang der Welt stark übertrieben.

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Schulschluss - der Sommer und für viele auch der Urlaub stehen vor der Tür. Ein paar Tage oder auch Wochen Abstand vom Beruf haben noch jedem gutgetan. Gute Aussichten also, wären da nicht die Nachrichten um uns herum, die einem aufs Gemüt schlagen können. Wenn man hört und liest, wie es in der Welt zugeht, könnte man meinen, sie gehe gerade den Bach hinunter. Angst und Sorge, wohin man schaut. Vor dem Handelskrieg und dem Ölpreis, dem Brexit, den Flüchtlingen, den Risiken im Cyberspace und einem Unberechenbaren im Weißen Haus. Und über all dem die Angst vor der Digitalisierung der Wirtschaft, davor, dass uns Roboter die Arbeit weg-, wenn nicht gar das Kommando übernehmen.

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