Kickl und Medien, Staatsgewalt und Amtsgeheimnis

Autorenbild

Nahezu zeitgleich zeigen führende Vertreter der zweiten und dritten Staatsgewalt ihr konträres Verständnis über die Aufgaben der nicht legitimierten, aber realen vierten Gewalt: Innenminister Herbert Kickl beklagt "gewisse Medien", die sich "jeden Tag darum bemühen, irgendwelche Dinge, die (…) nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind, in die Öffentlichkeit zu bringen". Der Verwaltungsgerichtshof sagt, Behörden seien grundsätzlich verpflichtet, Einblick in Dokumente zu gewähren - vor allem dann, wenn "Anfragen als relevanter Vorbereitungsschritt für journalistische Aktivitäten zu sehen sind". Parallel zu diesen ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 03.12.2021 um 09:15 auf https://www.sn.at/kolumne/mediathek/kickl-und-medien-staatsgewalt-und-amtsgeheimnis-31360132