Was niemand zu Ende schaut, hört und liest

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Stiehl dem Publikum keine Zeit! So wie es dich früher gnadenlos überblättert oder weggezappt hat, klickt es nun weiter. Das zeitgeistige "Die Info findet mich", das permanente Posten über irgendwas, das terminflexible Prinzip Netflix, der Boom von Podcasts, der Trend zum Liveticker, die Nische für umfangreiche Texte verführen zu undiszipliniertem Schwadronieren. Für Journalismus ist das schlecht. Er muss sich durch Relevanz unterscheiden. Verzichtbare Längen sind Fehler in der Inhaltsvermittlung, dennoch hohe Zugriffszahlen oft der pure Selbstbetrug.

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Aufgerufen am 30.10.2020 um 03:19 auf https://www.sn.at/kolumne/mediathek/mediathek-was-niemand-zu-ende-schaut-hoert-und-liest-69258316