Von Investoren und Journalisten zu Bürgerbeteiligung und Medien

Der Einstieg eines Investors bei Axel Springer bereitet Sorgen, eine Entwicklung im US-Radio wirkt als zarter Hoffnungsschimmer.

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Der Axel Springer Verlag hat eine weite Reise hinter sich - vom Feind-"Bild" der Studentenbewegung zum führenden Medienhaus der digitalen Transformation. Die Mitgründung von "Standard" und "News" waren nur zwei Abstecher dieses Unternehmens, das seit seinen berüchtigten 1960er-Jahren zunehmend den wirtschaftlichen Kurs zu verlieren schien. Bis 2002 Mathias Döpfner das Ruder übernahm, um dem schlingernden größten Zeitungsverlag Europas vorerst die Devise "Online first" zu verordnen. Inzwischen will er bereits Weltmarktführer im digitalen Journalismus werden.

Folgerichtig ist Döpfner auch ...

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