Bewegung während des Stillstands zieht

Bewegungsmuffel laufen, Sportskeptiker wirken bekehrt. Ein Trend lebt auf.

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Das schlechte Gewissen und die fragenden Blicke der anderen bleiben zunehmend aus, wenn ein Läufer schon am Vormittag auf seiner Lieblingsstrecke seine Runden zieht. "Wie schafft er es, um diese Arbeitszeit laufen zu gehen?", fragen viele kopfschüttelnd. Ist die Zeit der Bewegungsmuffel während Coronapandemie und Lockdown vorbei? Sind wir jetzt mehr Sportnation denn "Spritzernation", wie es Österreichs Rekordolympionike und SN-Kolumnist Felix Gottwald einst provokant formulierte? Ist der Wert des Sports in diesen Tagen mit Bewegung im geschäftlichen Stillstand gestiegen?

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