Geschwür Katar - und die Sportwelt schaut fassungslos zu

Die Leichtathletik-WM in Doha ist der Beweis: Der Wüstenstaat benutzt seit Jahren den Sport zur Imagepolitur. Geldbündel überdecken Skandale.

Autorenbild

Willkommen zur verrücktesten Leichtathletik-WM aller Zeiten: Seit 1983 wird dieser Bewerb ausgetragen, aber die heurige Titelveranstaltung ist besonders bizarr: Wegen der dort herrschenden Temperaturen von über 40 Grad Celsius wurde die WM in den Oktober verlegt - für viele Athleten und Athletinnen eine viel zu lange Saison. Sie müssen auch große Temperaturunterschiede bewältigen, denn das Stadion wird aufwendig heruntergekühlt. Mit gigantischen Kühlsystemen. Wer hatte wohl die Schnapsidee mit einer WM in Katar, sodass Prinzipien über Bord geworfen werden?

...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 28.11.2020 um 09:36 auf https://www.sn.at/kolumne/mit-abstand/geschwuer-katar-und-die-sportwelt-schaut-fassungslos-zu-76844146