Die "Bubble" im Big Apple und in Anif beschäftigt Tennisprofis

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Es sind Rahmenbedingungen, an die sich die Tennisstars bei den US Open in New York ab Montag erst gewöhnen müssen: Keine Zuschauer im größten Tennis-Stadion der Welt, rigorose Sicherheits- und Hygienemaßnahmen, Maskenpflicht und lediglich virtuell abgehaltene Pressekonferenzen - die "Bubble".

Aus österreichischer Sicht ruhen die Hoffnungen auf Dominic Thiem - trotz seines blamablen Auftritts beim 1000-Masters-Turnier diese Woche an gleichem Ort und der klaren Zweisatzniederlage gegen Filip Krajinovic. Die Auslosung lässt jedenfalls hoffen: Der 26-jährige trifft zum Auftakt ...

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