Djokovic und Belgrad wirken irritierend

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Kein Abstand und intensive Umarmungen: Novak Djokovic gratulierte Dominic Thiem zum Turniersieg in Belgrad – dort, wo sich kaum jemand an die Hygienvorschriften in Coronazeiten hielt. SN/AFP
Kein Abstand und intensive Umarmungen: Novak Djokovic gratulierte Dominic Thiem zum Turniersieg in Belgrad – dort, wo sich kaum jemand an die Hygienvorschriften in Coronazeiten hielt.

So mancher Tennisfan traute seinen Augen nicht, was da auf den Bildern aus Belgrad zu sehen war. Ein volles Stadion mit Tausenden Fans, keine Hygienevorschriften und Tennisstars, die sich eng umschlungen zunächst auf dem Fußballplatz und dann auf der roten Asche begegnen, als hätte es das Coronavirus nie gegeben. Freilich, es war alles regelkonform, denn in Serbien gibt es seit 1. Juni keine Beschränkungen mehr. Aber muss das sein? Darf der von Novak Djokovic initiierte Event, den Dominic Thiem gewann, ...

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Aufgerufen am 26.11.2020 um 10:28 auf https://www.sn.at/kolumne/netzroller/djokovic-und-belgrad-wirken-irritierend-88920970