Formel 1: Nur Floskeln beim Thema Todesstrafe

Autorenbild
Max Verstappen und der saudische Prinz Khalid bin Sultan Al-Faisal.  SN/imago images/Motorsport Images
Max Verstappen und der saudische Prinz Khalid bin Sultan Al-Faisal.

Den Großen Preis von Russland in Sotschi hat die Formel 1 wegen Wladimir Putins Angriffskrieg in der Ukraine abgesagt und die Verträge eilig aufgelöst. Bei anderen Veranstaltern ist die Motorsport-Königsklasse nicht so konsequent, obwohl die Menschenrechtslage dort katastrophal ist. In Bahrain, wo vor einer Woche der Saisonauftakt erfolgte, werden politische Aktivisten hingerichtet. Saudi-Arabien, Veranstalterland des zweiten Saisonlaufs am Sonntag, geriet erst kürzlich wegen der Exekution von 81 Menschen an einem einzigen Tag in die Schlagzeilen.

Formel-1-Boss Stefano Domenicali ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 16.05.2022 um 08:17 auf https://www.sn.at/kolumne/pole-position/formel-1-nur-floskeln-beim-thema-todesstrafe-118978102