Bambus für Ru Yi oder: Die Nachwehen einer China-Reise

Panda hin, Panda her - das mit dem Männchen war ein schwerer Schnitzer.

Autorenbild

Das großartigste Ereignis der viel zu schnell vergangenen Woche war die China-Reise unserer Staatsspitze. Bundespräsident, Bundeskanzler und eine (schlanker Staat!) 250-köpfige
Begleitdelegation weilten eine Woche im Reich der an die Spitze drängenden Mitte.

Eine Woche, das ist für heutige Begriffe ziemlich lang. Im Vergleich zu Marco Polo hingegen war es eher kurz, denn der Besuch des venezianischen Kaufmanns in China dauerte seinerzeit 20 Jahre. Aber so lang hätten wir die Herren Bundespräsident und Bundeskanzler unmöglich entbehren können.

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