Von Rasiermessern und Eishockey

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Eigentlich haben die Wiener Wähler am Sonntag nur zwei Striche auf einen Zettel gemacht. Einen von rechts oben nach links unten und einen von links oben nach rechts unten (im Volksmund auch "Kreuzerl" genannt).

Dabei haben sie sich aber, wie die Nachwahl-Analysen ergaben, ganz unglaublich viel gedacht. Denn die Wiener wollten mit ihrer Stimmabgabe das Weltklima retten, die Integrationsproblematik anschneiden, die Coronakrise bewältigen, Spitzenkandidat X stärken sowie - ganz gefinkelt - Spitzenkandidat Y durch eine Stimmabgabe für Spitzenkandidat ...

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Aufgerufen am 27.10.2020 um 10:28 auf https://www.sn.at/kolumne/purgertorium/von-rasiermessern-und-eishockey-94146721