Zu viel Zeit, zu viel Fernsehen, zu viel Geld

Der abgelaufene Wahlkampf sollte gesetzliche und mediale Konsequenzen haben.

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Ein einziger Aspekt des Wahlsonntags ist auf größte Zustimmung über alle Parteigrenzen hinweg gestoßen: dass der Wahlkampf vorüber ist. Was da von Mai bis September in der Politik geschehen ist, war schwer erträglich und schreit förmlich nach Konsequenzen. Und das in gleich drei Bereichen.

1. Die Wahlkampfdauer muss unbedingt verkürzt werden. Es kann nicht sein, dass ein Wahlkampf mehr als vier Monate dauert. Denn erfahrungsgemäß folgen dann drei Monate Regierungsbildung und 100 Tage Einarbeitungszeit für die neue Koalition, ...

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Aufgerufen am 27.11.2021 um 07:41 auf https://www.sn.at/kolumne/purgertorium/zu-viel-zeit-zu-viel-fernsehen-zu-viel-geld-77286397