Eine Kette von Grauslichkeiten

Wer Billigfleisch kauft, dem sollte klar sein, was alles passiert, bis es im Regal ist.

Autorenbild

Wir leben in einem Marktsystem, in dem vor allem der Preis zählt, was in der Fleischproduktion eine Kette von Grauslichkeiten bedingt. In Übersee werden indigene Völker vertrieben, damit Agro-Konzerne Regenwald abholzen und Soja anbauen können.

Das erfolgt in Monokulturen unter Einsatz von Unmengen von Pestiziden und durch brutale Ausbeutung von Landarbeitern.

In Europa wird dann dieses Soja in üblen Tierfabriken samt Wachstumshormonen und Medikamenten verfüttert, um die Mastzeit möglich kurz zu halten. Die Tiere werden dann ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 21.01.2021 um 03:36 auf https://www.sn.at/kolumne/querschlaeger/eine-kette-von-grauslichkeiten-89610535