Solange das Eis noch hält Mit dem Expeditionsschiff in die Antarktis

Antarktis: Wir sehen sie, wir riechen sie, aber wir können nicht an Land - die Brandung ist zu stark

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Eiskalt und nicht ganz so gemütlich: Wer sich die Tierwelt aus der Nähe ansehen möchte, muss abgehärtet sein. Spritzwasser bei Temperaturen um null Grad, Wind und lebhafter Wellengang im Schlauchboot. SN/willi germund
Eiskalt und nicht ganz so gemütlich: Wer sich die Tierwelt aus der Nähe ansehen möchte, muss abgehärtet sein. Spritzwasser bei Temperaturen um null Grad, Wind und lebhafter Wellengang im Schlauchboot.

Da, endlich liegt sie vor uns, die Antarktis. Nach einer 1836 Seemeilen langen Reise von Bluff in Neuseeland haben wir am Dienstag nach fast neuntägiger Fahrt durch das Südliche Eismeer endlich Kap Adare erreicht. Vor uns ragt das gewaltige Kliff empor, auf dem der norwegische Zoologe Nicolai Hanson als erster Mensch in der Antarktis beerdigt wurde. Am Fuß der unwegsamen Felsen sind mit dem Fernglas oder dem Teleobjektiv deutlich die beiden kleinen lehmfarbenen Hütten zu sehen, in denen Hanson und ...

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Aufgerufen am 28.11.2021 um 04:18 auf https://www.sn.at/kolumne/solange-das-eis-noch-haelt/antarktis-wir-sehen-sie-wir-riechen-sie-aber-wir-koennen-nicht-an-land-die-brandung-ist-zu-stark-83993635