Die Freuden des Briefträgers

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Briefe hatten zeitlebens eine fast magische Anziehungskraft. Es begann mit den ersten Liebesbriefen - ach war das aufregend und prickelnd! Es folgten Brieffreundschaften, sogar mit Gleichgesinnten jenseits des Atlantiks tauschte man sich aus und teilte sein noch jugendliches Leben. Diese Affinität zu Briefen ging so weit, dass man bei der Post anheuerte und fortan in den Ferien als Austräger fungierte. Es gab nichts Schöneres, als die glänzenden Augen von Kunden zu sehen, die einen langersehnten Brief in Empfang nahmen. (Über ...

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Aufgerufen am 22.01.2021 um 12:16 auf https://www.sn.at/kolumne/spitze-feder/die-freuden-des-brieftraegers-69799999