Die Minibar stirbt langsam

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Spitze Feder Martin Behr

Mineral, Saft, Bier, Schnaps, Wein. Dazu Erdnüsse und (mitunter) abgelaufene Chips. Alles viel zu teuer. So kennen wir sie, die im Eck des Hotelzimmers laut surrende Minibar. Ihr geht es an den Kragen. Immer mehr Hotelbetreiber verzichten auf diese Institution, vertrauen auf Getränkeautomaten am Gang. Verständlich. Und doch: Es fehlt etwas im minibarfreien Zimmer. Auch beim Auschecken: "Hatten Sie noch etwas aus der Minibar?"

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