Eine parteinahe Kindheit

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Führt man sich den Umgang der FPÖ mit der Ibiza-Affäre vor Augen, werden zwangsläufig Kindheitserinnerungen wach. Insofern nämlich, dass man gern mit dem Finger auf die noch viel Schlechteren und noch viel Böseren zeigt. "Welche Note hast du auf die Mathematikschularbeit bekommen?", fragt die Mutter. Schweigen. "Einen Fünfer. Aber einen guten. Und der Franz war noch viel schlechter. Und überhaupt war die halbe Klasse negativ." Oder, wenn Mutter schimpfte, weil man sich mit einem Kameraden geprügelt hat. "Ich hab gar ...

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Aufgerufen am 26.11.2020 um 08:42 auf https://www.sn.at/kolumne/spitze-feder/eine-parteinahe-kindheit-70945093