Draußen regnt's und drinnen stinkt's und i steh in da Mittn…

Wie man von der U-Bahn über die Pizza, Parfums, Ekel-Shows, Gourmets und Hundekot auf vegane Fahrkarten kommt.

Autorenbild

Ab Herbst darf man in der Wiener U6 keine stark duftenden Speisen mehr verzehren. Diese Maßnahme finden nicht wenige schwer verdaulich. Dabei sollten sie sich grundsätzlich die Frage stellen, wie man um Gottes Willen bloß auf die Idee kommen kann, in dieser muffigen Atmosphäre eine Speise zu sich zu nehmen. Wo dermaßen viele Menschen aneinander kleben, werden statistisch pro Minute zwei Flatulenzen freigesetzt. Dazu noch der Duft von eingetrocknetem Schweiß, ganz zu schweigen von den Parfumkeulen - die müssten längst ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 08.12.2021 um 08:17 auf https://www.sn.at/kolumne/teufelskueche/draussen-regnt-s-und-drinnen-stinkt-s-und-i-steh-in-da-mittn-36822889